Vorgrün­dung: Viele Ideen – und es bleibt bei den Ideen?

Die Situa­tion im Vorgrün­dungs­coa­ching: Es ist eine richtig gute Idee da. Und der Wunsch, selb­ständig zu arbeiten, etwas Eigenes zu schaffen, der eigene Chef zu sein. Das Wissen und die Energie in das eigene Projekt zu stecken.

Er oder Sie beginnt an der Idee zu arbeiten: Es entsteht ein Konzept, ein Busi­ness­plan. Dann kommt der Moment, wo es in den ersten Berei­chen in die Umset­zung gehen soll.

Doch der Schritt in die Umset­zung ist schwierig. Statt­dessen gibt es neue Ideen. Viele verschie­dene Ideen, was noch ange­boten werden könnte. Und es bleibt bei der Idee.

Genau in diesem Moment ist Vorgrün­dungs­coa­ching eine richtig gute Unter­stüt­zung.

Die Methode: Es kann viele Gründe dafür geben, dass das „ins-Tun-kommen“ nicht passiert. In dieser Situa­tion arbeiten wir relativ häufig am Anfang mit den Hinder­nissen, d.h., damit, was es schwierig macht, ins Tun zu kommen. Hinder­nisse können unter­schied­liche Gründe haben. Grund­sätz­lich gehen wir bei der Hinder­nis­ar­beit davon aus, dass der Kunde sich klug verhält. Das heißt, dass es aus seiner jetzigen Situa­tion gut ist, nicht ins Tun zu kommen. Zum Beispiel: Exis­tenz­si­che­rung, das Wissen ist noch nicht komplett, Akquise ist ein unan­ge­nehmes Thema, es gibt eine Loya­lität zu etwas Bishe­rigem. Oft geht es darum, dass das eigent­liche Problem nicht das Ziel ist, das erreicht werden soll, sondern die dahin­ter­lie­genden Aufgaben.

Einige Ergeb­nisse aus diesem Arbeiten in der Vorgrün­dung:

wenn ich wirk­lich in die Umset­zung gehe, dann

muss ich Akquise machen

dann muss ich Erfolg haben

dann muss ich mich für die Selb­stän­dig­keit entscheiden

habe ich keine Sicher­heit mehr

Die Hinder­nisse sind eine wert­volle Ressource. Wenn diese Hinder­nisse sichtbar gemacht worden sind, ist der Schritt Auflö­sung der Hinder­nisse nur noch ein kleiner Teil unseres gemein­samen Arbei­tens. .

Arbeiten in der Vorgrün­dung ist auch immer ein gutes Arbeiten mit den persön­li­chen Stol­per­steinen, damit die Idee umge­setzt werden kann.

Wir unter­stützen Sie gerne.