Aufgabe der Mode­ra­tion im Führungs­kraft­trai­ning

Welche Aufgabe hat der Mode­rator, wenn Führung mode­riert werden soll.

Beim Mode­ra­to­ren­treffen war für diesen Tag, das Thema bzw. die Frage­stel­lung „Welche Aufgabe hat der Mode­rator” im Work­shop. Damit das Thema im Work­shop­de­sign gleich ist, wurde an einem Beispiel ” Mode­ra­tion für Führungs­kraft­trai­ning” gear­beitet. Sehr schnell wurde erkennbar dass es hier unter­schied­liche Sicht­weisen gab. Mode­ra­toren die gleich­zeitig im Bereich Coaching arbeiten, wollten auch hier metho­disch die gleiche Art des Arbei­tens, d.h. der Mode­rator führt durch den Prozess und die Teil­nehmer arbeiten an der Lösung, haben. Der klas­si­sche Trainer war sichtbar an vorge­ge­benen Trai­nings­ein­heiten fokus­siert. Der Berater sah sich selbst mehr als Experte, der sein Exper­ten­wissen weiter­geben will. Es war span­nend, aufre­gend und gemeinsam haben wir es geschafft dass etwas neues entstehen konnte. Gerade für mich als Coach und Mode­rator der stark im syste­mi­schen Coaching arbeitet, haben sich richtig gut neue Ideen entwi­ckeln können. Es wird dabei bleiben dass ich als Mode­rator durch den Prozess führe und der Fokus auf das Wissen meiner Teil­nehmer gerichtet ist.. Gleich­zeitig werde ich mein Exper­ten­wissen und meine Erfah­rung hypo­the­tisch mit einbringen. Von der Trai­nings­seite finde ich wunderbar dass es von Anfang an einen roten Faden, einen Ablauf gibt. Der rote Faden zeigt allen was passiert und gleich­zeitig kann viel gene­ra­tives geschaffen und bear­beitet werden, da eben der rote Faden jeden bekannt ist.
Ich habe natür­lich auch noch viele richtig gute Methoden für Führungs­kraft­trai­ning dazu gewonnen.

Die Ergeb­nisse waren span­nend und stimmig.
‪#‎Führungs­kraft­trai­ning‬ ein wunder­barer Lern­pro­zess